Ausstellungen
Sonder- und Wechselausstellungen sowie die ständige Ausstellung des Museums für Literatur am Oberrhein.
Neben seiner ständigen Ausstellung präsentiert das Museum für Literatur am Oberrhein im PrinzMaxPalais regelmäßig Sonder- und Wechselausstellungen. Sie widmen sich literarischen, kunst- und kulturgeschichtlichen Themen, rücken einzelne Autor*innen in den Mittelpunkt und schlagen immer wieder Brücken zwischen der Kulturregion am Oberrhein und der Literatur Europas.
Die Wechselausstellungen entstehen aus den Beständen und Archiven des Museums, in eigener Forschung und in Kooperation mit Partnern aus dem In- und Ausland. So erreichten in den vergangenen Jahren auch international beachtete Ausstellungen Karlsruhe – ergänzt um regionale Bezüge und ein eigenes Begleitprogramm aus Lesungen, Vorträgen und Filmabenden.
Aktuelle Ausstellung

Ingeborg Bachmann: „Ich existiere nur, wenn ich schreibe“ – noch bis Anfang September 2026. Der Eintritt ist frei.
Aktuelle Sonderausstellung
Die Ausstellung widmet sich Leben und Werk einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts.
Laufzeiten, Vernissagen und Begleitveranstaltungen finden Sie imVeranstaltungsprogramm, die aktuellenÖffnungszeiten auf der entsprechenden Seite. Gern informieren wir Sie auch persönlich – die Kontaktdaten stehen auf unsererKontaktseite.
Themen und Schwerpunkte
Die thematische Bandbreite der Wechselausstellungen reicht von literarischen Porträts und Werkschauen über kulturgeschichtliche Zusammenhänge bis hin zu zeitgenössischen Debatten. Wiederkehrende Schwerpunkte sind unter anderem:
- Leben und Werk bedeutender Autor*innen des Oberrheins und Europas
- literarische Nachlässe, Handschriften und seltene Erstausgaben aus den Sammlungen
- Verbindungen von Literatur, Kunst, Philosophie und Zeitgeschichte
- grenzüberschreitende Kulturbeziehungen am Oberrhein – mit Baden, der Pfalz, dem Elsass und Frankreich
Ausstellungen der vergangenen Jahre im Detail
SIMONE DE BEAUVOIR: DAS ANDERE GESCHLECHT
02. November 2023 bis 07. April 2024 | Eintritt frei


Simone de Beauvoir (1908-1986) gehört zu den wichtigsten Vertreterinnen des modernen Feminismus. Mit ihrem heute als Grundlagenwerk geltenden EssayLE DEUXIÈME SEXE (1949), in welchem sie sich mit der Situation und dem Stand der Frau in der westlichen Gesellschaft beschäftigt, wurde sie zur Ikone der Frauenbewegung. Die radikalen Thesen über tabuisierte Themen wie weibliche Sexualität und Lust, lesbische Liebe, Abtreibung, aber auch dem Streben nach ökonomischer und intellektueller Unabhängigkeit lösten damals große Protestwellen und Kritik aus. Noch heute sind diese Debatten nicht abgeschlossen.
Nach erfolgreichen Stationen in der Bundeskunsthalle Bonn und im Literaturhaus München wurde im Museum für Literatur am Oberrhein zwischen dem 02. November 2023 und 07. April 2024 die Ausstellung SIMONE DE BEAUVOIR: DAS ANDERE GESCHLECHT gezeigt. Der anhaltende Einfluss und die stete Relevanz Simone de Beauvoirs Oeuvre sollte durch Dokumente und Fotografien, Kommentare und Exponate beleuchtet werden. In fünf Schritten verfolgte die Ausstellung de Beauvoirs Ideenvielfalt aus Kulturgeschichte, Soziologie, Philosophie und Biologie ihres opus magnum. Im Rahmen ihrer Laufzeit wurde ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten, welches Einblicke in Simone de Beauvoirs intellektuellen Umkreis geben sollte. Veranstaltet wurden Lesungen, Vorträge und Filmschauen: Do, 23. November 2023: Schmökern im Café de Flore (mit Schauspielerin Antonia Mohr vom Badischen Staatstheater), Do, 8. Februar 2024: Filmschau LOST WOMEN ART (mit Regisseurin Susanne Radelhof), Di, 27. Februar 2024: Vortrag „Was ist Existenzialismus?“ (von Prof. Dr. Philipp Schwab), Mo, 5. März 2024: Schmökern im Café de Flore – Simone de Beauvoirs größte Romane (mit Schauspielerin Antonia Mohr vom Badischen Staatstheater), So, 7. April 2024: Vorstellung der Graphic Novel SIMONE DE BEAUVOIR – ICH MÖCHTE VOM LEBEN ALLES (mit Autorin Julia Korbik und Zeichnerin Julia Bernhard).
Liebe & Revolution.
Hedwig Lachmann und Gustav Landauer zwischen Kunst und Politik
28. April bis 2. September 2018 | Eintritt frei

Gustav Landauer (1870-1919), in Karlsruhe geboren und zur Schule gegangen, kennt man als offensiven Politiker, Theoretiker und Anhänger einer anarchistisch geprägten Gesellschaftsform. Doch er war auch leidenschaftlich Liebender und fürsorglicher Familienvater.
In Hedwig Lachmann (1865-1918), Lyrikerin und Übersetzerin – ihre Übertragung von Oscar Wildes „Salome“ war Grundlage für Richard Strauss‘ gleichnamige Oper – findet er 1899 eine emanzipierte Partnerin und große Schriftstellerin.
19 Jahre konnte das Paar zusammen leben und arbeiten. Hedwig Lachmann verstirbt am 21. Februar 1918; Gustav Landauer wird am 2. Mai 1919 brutal ermordet.
Die Zusammenarbeit beider und das gemeinsam erarbeitete literarische Werk werden in dieser Ausstellung erstmals anhand ausgewählter Exponate dokumentiert. Thematisiert werden unter anderem der biografische Aufbruch, künstlerische Positionen, politische und pazifistische Ansätze sowie ökologische Aspekte einer neuen freien Gesellschaft, sowie Landauers Teilnahme an der „Münchner Räterepublik“.
„Wir sind kein Paar, wir sind Pares.
(…) Wir sind nicht zwei armselige Hälften, denen nichts als die Leidenschaft gebietet,
sich zu vereinigen, und die dann doch immer auseinanderklaffen;
wir sind zwei Ebenbürtige, die – so glaube ich – zu einander wollen,
um zusammen zu gehn.“
Gustav Landauer an Hedwig Lachmann (10. Mai 1899)
Im Juni erscheint eine Begleitpublikation zur Ausstellung!
15 Jahre Mechthild-Mayer-Stiftung - Eine Dokumentation
05. Dezember 2017 bis 18. März 2018

Seit 15 Jahren ermöglicht die Mechthild-Mayer-Stiftung eine Förderung verschiedener Kunst- und Literaturprojekte in Karlsruhe. Mit der dokumentarischen Ausstellung 15 Jahre Mechthild-Mayer-Stiftung im Museum für Literatur im PrinzMaxPalais würdigen die Literarische Gesellschaft Karlsruhe sowie die Stadt Karlsruhe die Künstlerin und Lyrikerin Mechthild Mayer (1918-2001), der die Karlsruher Kunst und Literatur ein großes Anliegen war. Zu Ehren der Stifterin und ihrem gemeinnützigem Wohlwollen dokumentiert das Museum für Literatur in Kooperation mit der Städtischen Galerie Karlsruhe die von der Stiftung geförderten Projekte und gibt Einblicke in das Leben und Wirken von Mechthild Mayer.
Aus der Satzung der Mechthild-Mayer-Stiftung
§2 Stiftungszwecke
(1) Zwecke der Stiftung sind die Förderung von Kunst und Kultur durch die ideelle und finanzielle Förderung der Kunstsammlungen/Städtische Galerie und der Literarischen Gesellschaft e.V. / Museum für Literatur am Oberrhein, Karlsruhe, die aus den Erträgen der Stiftung insbesondere Kunstausstellungen, Dichterlesungen und Literaturkreise organisieren sollen.
Neben den aus Mitteln der Stiftung finanzierten Exponaten der Städtischen Galerie, darunter Werke von Alex Feuerstein, Holger Walter und Irmela Maier, präsentiert die Ausstellung Publikationen und die dazugehörigen Projekte der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe, darunter die Publikation FETZEN von Lisa Kränzler und die Schreibworkshops mit Katharina Hagena nebst daraus hervorgegangenen Anthologien.
FETZEN: „Rotzig, kraftvoll, wild“ – Papierarbeiten von Lisa Kränzler
12.05.2016 bis 28.08.2016

Das Museum für Literatur zeigt die erste große Ausstellung mit Werken der Künstlerin Lisa Kränzler. Es werden großformatige Papierarbeiten zu sehen sein, die vornehmlich mit Lack und Tusche bearbeitet wurden. Den Arbeiten der Absolventin der Kunstakademie Karlsruhe liegen Comic- oder comicartige Vorlagen und andere Bildmotive zu Grunde. „Rotzig, kraftvoll, wild“ − mit diesen Worten kann man die expressiven Werke Lisa Kränzlers wohl am besten beschreiben. Sie bestechen vor allem durch starke, grelle Farben und sind ohne Schonung, ohne Vorsichtsmaßnahmen des Materials für den Augenblick kreiert. Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.
Lisa Kränzler war Literaturstipendiatin des Landes Baden-Württemberg 2014 und ist als Autorin dreier Romane bekannt geworden: Export A (2012), Nachhinein (2013) und Lichtfang (2014). Die in Ravensburg geborene Künstlerin erhielt ihr Stipendium für Nachhinein, für den sie 2013 auch den 3sat-Preis beim Bachmann-Wettbewerb gewann. Im gleichen Jahr war sie für den Leipziger Literaturpreis nominiert und wurde mit dem Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg ausgezeichnet. 2014 wurde ihr das Märkische Stipendium für Literatur verliehen. Lisa Kränzler wohnt und arbeitet in Karlsruhe. Eine bemerkenswerte Künstlerin und Autorin präsentiert erstmals ihre Werke in einer großen Ausstellung.
Kränzler, Lisa
(Pappbuch)
Die Malerin und Autorin Lisa Kränzler fertigt seit Jahren neben großformatigen Lackbildern auch Arbeiten auf Papier an, die mit Schreibmaschine, Stift, Lack und hineincollagiertem Material entstehen und sich mit der Reibung zwischen Leben und Kunst, zwischen Anpassungsdruck und Radikalität auseinandersetzen.
Der Katalog erschien anlässlich Kränzlers Ausstellung „Fetzen“ im Museum für Literatur, Karlsruhe.
Gefördert durch die Mechthild-Mayer-Stiftung Karlsruhe
ISBN: 978-3-95732-183-1
Preis: 19,00 €
Joseph Victor von Scheffel als Zeichner und Maler – ein Künstlerleben des 19. Jahrhunderts
16. November 2014 bis 29. März 2015

Joseph Victor von Scheffel (1826–1886) gehörte zu den Bestsellerautor*innen des 19. Jahrhunderts. Seine Werke erreichten bereits zu seinen Lebzeiten Verkaufszahlen von über einer halben Million Exemplaren. Zu seinen Hauptwerken zählen das EposDer Trompeter von Säckingen (1853), der historische RomanEkkehard (1855) und die von ihm herausgegebene GedichtsammlungGaudeamus (1868). Weniger bekannt ist bislang sein vielseitiges bildkünstlerisches Werk, das nun erstmals in diesem Umfang präsentiert wird.
Scheffels Nachlass, der zum größten Teil im Oberrheinischen Literaturarchiv des Museums für Literatur am Oberrhein Karlsruhe archiviert ist, umfasst über 400 Zeichnungen, Aquarelle, Lithografien, Fotografien und ein Ölgemälde, über 80 Skizzen- und Notizbücher, zahlreiche eigene Skizzen in den Manuskripten seiner Texte.
Scheffel erhielt seine künstlerische Ausbildung bereits seit frühester Kindheit. Sie setzte sich während des Studiums und in Italien im Kreis der Deutschrömer bei wichtigen Malern seiner Zeit fort. Alle seine literarischen Werke entstanden in enger Verflechtung von Text und Bild. Seine Reisen unternahm er zusammen mit anderen Künstlern, wie Anselm Feuerbach oder Anton von Werner.
Die Ausstellung im Karlsruher Museum für Literatur wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt. Es erscheint ein reich bebilderter zweibändiger Katalog.
Weitere Informationen:www.scheffel-ausstellung.de
Begleitprogramm (PDF)
Begleitend zur Ausstellung sind erschienen:
Natalie Gutgesell
„Das Malen als eigenes volles in Farben sich bewegendes Denken“.
Zu Joseph Victor von Scheffel als Künstler
Jahresgabe der Literarischen Gesellschaft / Scheffelbund 2015
Halle (Saale) 2015, 14,95 €.
Natalie Gutgesell
„Da hat Herr Scheffel etwas dazu gedichtet“.
Joseph Victor von Scheffel als bildender Künstler
2 Bände (Aufsatzband + Katalog), Halle (Saale) 2014, 49,95 €.
„‚… in die verwilderten Gärten der Dichtung und Poesie‘ – der Schriftsteller Adolf von Grolman“
14. September bis 11. Januar 2015, U-Max im PrinzMaxPalais







Die Ausstellung im PrinzMaxPalais dokumentiert Leben und Werk des Schriftstellers und Literaturwissenschaftlers Adolf von Grolman (1888 bis 1973). Neben der zirka 5.000 Briefe umfassenden privaten und beruflichen Korrespondenz (unter anderem an Hermann Hesse, Martin Buber, Robert Minder und Albert Schweitzer) enthält der Bestand des von der Literarischen Gesellschaft erworbenen Nachlasses zahlreiche Manuskripte, Aufsätze und Rundfunkessays. Adolf von Grolman, der auch in Briefkontakt mit Thomas Mann stand, lebte von 1924 bis zu seinem Lebensende in Karlsruhe. In seinen 1946 erschienenen Karlsruher Novellen schildert er eindrucksvoll Gestalten und Atmosphäre der untergegangenen badischen Residenz
Begleitend zur Ausstellung ist erschienen:
Franz Littmann / Jürgen Oppermann / Hansgeorg Schmidt-Bergmann
„in die verwilderten Gärten der Dichtung und Poesie“
Der Germanist, Kritiker und Schriftsteller Adolf von Grolman (1888–1973)
September 2014
14,95 Euro, 96 S., Br., 165 x 240 mm, mit s/w-Abb.
ISBN 978-3-945424-08-7
Literatur in Baden-Württemberg 1970-2010
10. Mai bis 26. August 2012
Eine Ausstellung anlässlich des 60jährigen Landesjubiläums des Landes Baden-Württemberg.









„Was macht die Kunst zur Kunst (die Literatur zur Literatur)?“
Diese Frage von Francois Lyotard stand am Beginn der Ausstellung „Literatur in Baden-Württemberg 1970-2010“. Die Präsentation im Rahmen des 60jährigen Landesjubiläums knüpfte an die Dokumentation „Ein Bild der Zeit. Literatur in Baden-Württemberg 1952-1970“, die 2002 im Museum für Literatur am Oberrhein gezeigt worden ist.
Einbezogen in die Konzeption der Ausstellung wurden die Autor*innen selbst. Sie stellten Exponate zur Verfügung, die im Kontext ihres Werkes wichtig waren und sind. Neben Notizen, Handschriften, Bücher und Quellen, persönliche Materialien und Gegenstände, die in ihre Werke eingearbeitet worden sind. Darunter kleinformatige Künstlerbücher von Sibylle Lewitscharoff, die Barbour-Jacke aus „Faserland“ von Christian Kracht, die ersten handschriftlichen Seiten von Martin Walsers „Ein fliehendes Pferd“, das Manuskript des Romans „Im Licht der Lagune“ (1999) von Hanns-Josef Ortheil, Arbeitsmaterialien von Hilde Domin, ein Notizbuch von Lena Gorelik, Arbeitshefte von Silke Scheuermann und vieles mehr.
Begleitend zur Ausstellung ist erschienen:
„Wartet nicht auf beßre Zeiten“. Literatur in Baden-Württemberg 1970–2012
Hrsg. von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe. Bearbeitet von Ina Gohn-Kreuz und Björn Hayer
Halle 2013. (= rheinschrift 9 im Mitteldeutschen Verlag)
Etwas Neues entsteht im Ineinander. Die Gedichtvertonungen: Wolfgang Rihm als Liedkomponist
28. März bis 26. August 2012
Eine Ausstellung im Rahmen der 21. Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2012 zum Thema „Musik baut Europa – Wolfgang Rihm“.



„Sprache als Anlaß für Musik: der Text wird unterstrichen, der Text wird durchstrichen, der Text wird aufgelöst, Text und Musik werden das eine durch das andere: etwas Neues entsteht im Ineinander.“ So beginnt der 1952 in Karlsruhe geborene Komponist Wolfgang Rihm seine im Jahr 1977 verfasste Reflektion „Sprache als Anlaß für Musik“. Sprache als Ausgangspunkt für musikalisches Schaffen – Texte als Impulsgeber? In Wolfgang Rihms umfangreichem, zahlreiche Gattungen umfassenden Oeuvre nehmen Gedichtvertonungen eine gewichtige Position ein. Er gilt als einer der wichtigsten Liedkomponisten der Gegenwart. Von antiken Schriftsteller*innen bis zu Gegenwartsautor*innen spannt sich der Bogen, der von der „Belesenheit des Komponisten“ zeugt. Die Ausstellung der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe im PrinzMaxPalais widmete sich vornehmlich diesem Aspekt im Schaffen des Komponisten und dokumentierte seine Gedichtvertonungen anhand ausgewählter Beispiele.
Begleitend zur Ausstellung ist erschienen:
Hansgeorg Schmidt-Bergmann: Etwas Neues entsteht im Ineinander. Wolfgang Rihm als Liedkomponist – Die Gedichtvertonungen
Mit Beiträgen von Carolin Abeln, Peter Härtling, Ulrich Mosch und Günter Schnitzler. Hrsg. von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe
Freiburg 2012 (= Rombach Verlag).
Begleitprogramm und Vernissagen
Viele Sonderausstellungen werden von einem eigenen Begleitprogramm gerahmt: Vernissagen, Lesungen, Vorträge, Filmschauen und Gespräche vertiefen die jeweiligen Themen. Alle Termine finden Sie im Veranstaltungsprogramm. Für Gruppen bieten wir auf Wunsch Führungen durch die jeweils laufende Ausstellung an.
Besuch und Unterstützung
Öffnungszeiten, Anfahrt und Eintrittshinweise finden Sie auf unsererKontaktseite. Wer das Ausstellungsprogramm und die Arbeit des Museums dauerhaft unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe als Mitglied beizutreten.
